Meine Kunst – in Stichworten

Klänge und Geräusche sind gleichwertes musikalisches Material.

Mich interessieren ihre Berührungen, Übergänge und Metamorphosen.

Ich denke Musik in Klängen und Klangkomplexen.

Klänge sind autonom, sie sind jeder für sich eigen-wertig

Klängen und Klangkomplexen denke ich primär technisch: Tonhöhe als Frequenz, Dauer in Sekunden, Dynamik als Pegel, Klangfarbe als Obertonspektrum.

Raum und Räumlichkeit: integraler Bestandteilklanglicher Entfaltung.

Meine Kompositionen sind räumliche Gebilde, Gebilde in einem virtuellen oder reellen Raum.

Sie haben keine Linearität im Sinne eines Narrativs.

Ich komponiere für Instrumente, Stimmen und Lautsprecher.

Interaktion von Computer und Instrumenten, die Berührung von menschlicher und technischer Klangerzeugung, ihre Kombination und gegenseitige Beeinflussung.

Theoretische Reflexion der Ästhetik dient der Begründung meines künstlerischen Tuns.

Kooperation mit KünstlerInnen anderen Kunstsparten befruchtet.

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