klangwerke

KlangWerke sind eine Fortentwicklung meiner KlangInstallationen.
Ich verwende natürliche Klänge, wie sie in Jedermanns Umwelt vorkommen: die Geräusche von fliessendem und tropfendem Wasser, zersplitterndem Glas; Verkehr, Maschinen, Arbeitsgeräusche; Vogelrufe, menschliche Stimmen, Sprache und Sprachlaute; Instrumentalklänge etc.
Diese Klänge nehme ich in der Regel selber auf, damit sie den klanglichen und technischen Anforderungen meiner Bearbeitung genügen.
Die so gewonnenen Klänge sind analoge Klänge aus unsrer – mehr oder weniger – gewohnten, alltäglichen Umgebung. Ihre Bearbeitung geschieht digital.
So entstehen – mit den Mitteln digitaler Software – KlangKompositionen aus bekannten, bearbeiteten, verfremdeten Klängen, die Bekanntes in neuem Licht zeigen und oftmals Gegensätzliches zusammenführen.

*Lumina – Anima
* Aquae Aquarum
* Bitten warten Sie!
* BostonBahn
* Das irdische Leben
* Ein Halbmond steht
* gendertänzchen
* Gläut zu Auhausen
* Glasgewitter
* KrippenSpiele
* Le Rouge et le Noir
* Natura viva
* W.U.T.